Hotelhalle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHo-tel-hal-le (computergeneriert)
WortzerlegungHotelHalle

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bar Restaurant betreten leer riesig schreiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hotelhalle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Händler boten in der Hotelhalle ganz unauffällig - im Vorbeigehen - ihre Tickets an.
Bild, 30.06.1997
Wo Armut herrscht, fühlt er sich zu Hause, in blinkenden Hotelhallen fremd.
Die Zeit, 27.08.1993, Nr. 35
Auch Hotelhallen und Restaurants allein betreten zu müssen war für sie damals nicht gerade bequem.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 1011
Immer wieder war er mit ihm zusammengetroffen in Bars, in Hotelhallen, am Badestrand.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 106
Es zeugt von schlechten Manieren, mit Gepäckstücken beladen die Hotelhalle zu durchschreiten.
Eichler, Lillian: So oder so? In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 20586
Zitationshilfe
„Hotelhalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hotelhalle>, abgerufen am 17.10.2019.

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