Historienmalerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHis-to-ri-en-ma-le-rei
WortzerlegungHistorieMalerei
eWDG, 1969

Bedeutung

Malerei mit Motiven aus der Geschichte oder Sage
Beispiel:
für die Historienmalerei sind Bilder im idealisierenden Stil und in monumentaler Ausführung typisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Facette Gattung Genre Jahrhundert Landschaft Porträt Stil akademisch profan religiös traditionell zeitgenössisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Historienmalerei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Umgegossen sollte in jenen Jahren auch die französische Historienmalerei werden.
Die Zeit, 07.04.1989, Nr. 15
Mit Recht hat die Forschung von einer Revolution der Historienmalerei gesprochen.
Hofmann, Werner: Das irdische Paradies, München: Prestel 1991 [1960], S. 20
Der Kunstgeschmack änderte sich, und die Ära der Historienmalerei ging ihrem Ende entgegen.
Süddeutsche Zeitung, 24.07.2003
Auch diese Art von Historienmalerei gehört innerlich längst der Vergangenheit an.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 304
Die traditionelle Historienmalerei gelangt mit W. formal und inhaltlich zu einem Endpunkt.
o. A.: Lexikon der Kunst - W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337
Zitationshilfe
„Historienmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Historienmalerei>, abgerufen am 23.07.2019.

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