Hinterstübchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungHin-ter-stüb-chen (computergeneriert)
Wortzerlegunghinter3Stübchen1

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht hat er ein aufschlussreiches Licht in das Hinterstübchen der hohen Herren der DDR gebracht.
Der Tagesspiegel, 27.01.2001
Der Wirt hat ein Einsehen und quartiert uns im Hinterstübchen zum Essen und Trinken ein.
Die Zeit, 15.11.1991, Nr. 47
Seit dem frühen Nachmittag hielt er sich, umgeben von den jüngeren Kameraden, im Hinterstübchen auf.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 107
Und richtig, im Hinterstübchen saßen die drei Skatbrüder noch beisammen.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26368
Wir hatten nur ein winziges Hinterstübchen zur Verfügung, wo wir alle unsere Geschäfte erledigen mußten.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 5060
Zitationshilfe
„Hinterstübchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hinterstübchen>, abgerufen am 16.06.2019.

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