Heuboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHeu-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungHeuBoden2
eWDG, 1969

Bedeutung

zum Speichern des Heus dienender Boden, der sich meist über Stallungen befindet

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bauernhof Kuhstall Scheune Stall schlafen verstecken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Heuboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Socken stieg er vorsichtig die vordere Leiter hinauf wie auf einen Heuboden.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 109
Fällt er runter oder steckt er gar den vollgestopften Heuboden an?
Der Tagesspiegel, 10.09.2003
Er sucht die Leiter her und stellt sie unterm Heuboden auf.
Christ, Lena: Das neue Hausregiment. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1919], S. 10370
Sie war verletzt, weil ein Pole sie auf dem Heuboden vergewaltigen wollte.
Bild, 08.10.2003
Mickei war auf den Heuboden hinaufgeklettert und hatte hinter sich die Leiter in die Höhe gezogen. jetzt war er sicher.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 234
Zitationshilfe
„Heuboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Heuboden>, abgerufen am 22.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Heublumenbad
Heublume
Heubaum
Heubarren
Heu
Heubund
Heubündel
Heubüschel
Heuchelei
heucheln