Heimatboden

GrammatikSubstantiv
WorttrennungHei-mat-bo-den (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fuß Verteidigung angestammt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Heimatboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immerhin kämpfte der englische Dichter, von klassischer Bildung durchtränkt, gewissermaßen auf »geistigem Heimatboden«.
Die Zeit, 22.09.2008, Nr. 38
Wir werden sie also zunächst auf ihrem Heimatboden betrachten müssen.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 632
Es krampft uns das Herz zusammen, daß schon wieder ein Teil unseres Heimatbodens von einer feindlichen Invasion heimgesucht wird.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1940]
Noch fühlte der Hoplit sich stolz und sicher genug, aus eigener Kraft die Freiheit des Heimatbodens zu retten.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23625
Wir haben den deutschen Heimatboden, den wir von unseren Vätern ererbt haben, gehalten und verteidigt gegen List und Gewalt.
o. A.: Kundgebung in Znaim anlässlich der Aufteilung sudetendeutscher Gebiete in NSDAP-Gaue Nieder- und Oberdonau, Schlesien und Bayerische Ostmark, 08.01.1939
Zitationshilfe
„Heimatboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Heimatboden>, abgerufen am 24.05.2019.

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