Heeresmacht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHee-res-macht (computergeneriert)
WortzerlegungHeerMacht
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
Unmittelbar nach der Schlächterei besetzen die Spanier ... mit Heeresmacht das ganze Veltlin [C. F. MeyerJenatsch1,72]

Typische Verbindungen
computergeneriert

gewaltig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Heeresmacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tags darauf brach der Winter herein, sodann die sowjetische Heeresmacht.
Die Zeit, 23.12.2012, Nr. 51
Man kam im Winter nicht leicht mit Heeresmacht über die Alpen.
Süddeutsche Zeitung, 29.07.2000
Eine revolutionäre Bewegung, die sich aus allen Gesellschaftsklassen rekrutierte, habe sich mit Waffengewalt und Heeresmacht durchzusetzen versucht.
Pöhlmann, Robert von: Geschichte der sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt - Zweites Buch. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 6705
Der Reichskanzler hatte nicht nur wie bisher die Polizeimacht, sondern auch die Heeresmacht.
o. A.: Einhundertachtundsiebzigster Tag. Montag, 15. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13603
Diese taktische Schwäche der einseitigen athenischen Heeresmacht auszugleichen, war die Aufgabe der athenischen Führung.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 191
Zitationshilfe
„Heeresmacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Heeresmacht>, abgerufen am 25.04.2019.

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