Haustreppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHaus-trep-pe
eWDG, 1969

Bedeutung

Treppe, die zur Eingangstür eines Hauses hinaufführt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch für die alten Damen scheint es keine offenen Fragen zu geben, sie winken mir vergnügt von der Haustreppe zu.
Der Tagesspiegel, 01.10.2002
Nun vermag er auch wieder die Haustreppe hinaufzusteigen, ohne nach ein paar Stufen stehenbleiben zu müssen.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 15
Aber damit wolle er sich nicht herausreden, ja, er sei nach den Beschimpfungen wutentbrannt und noch mit den "Schlappen" an den Füßen die Haustreppe hinabgestürzt.
Die Zeit, 09.01.1995, Nr. 02
Sie wartete keine Antwort ab, sie schritt voran, hinaus zu dem Gestühl auf der Haustreppe und wählte ihren Platz und saß sehr aufrecht.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 88
Man dürfe Haustreppen privat wie in Geschäft und Fabrik nur einmal wöchentlich naß wischen - Scheuertücher müßten gespart werden.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1944. In: Nowojski, Walter (Hg.), Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1944], S. 95
Zitationshilfe
„Haustreppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Haustreppe>, abgerufen am 25.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Haustrauung
Haustorium
Haustor
Haustochter
Haustierrasse
Haustrunk
Haustür
Haustürgeschäft
Haustürnische
Haustürschlüssel