Hausschatz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHaus-schatz
WortzerlegungHausSchatz
eWDG, 1969

Bedeutung

kostbarer Familienbesitz
Beispiel:
Hauffs Märchen gehören zum alten deutschen Hausschatz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Humor humoristisch musikalisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hausschatz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Roman liest sich wie Brandos praktischer Hausschatz der Philosophie des täglichen Überlebens.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.2003
Ehe wir an anderes denken, muß die Arbeitslust wieder zu einem behüteten Hausschatz werden.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 342
Es waren Blätter der Zeitschrift Deutscher Hausschatz, in denen der Ölprinz als Fortsetzungsroman erschienen war.
Der Tagesspiegel, 25.08.2001
Zeigt die Hausfrau bei näherer Bekanntschaft Stücke des Hausschatzes, Bilder, alte Schmuckstücke, so ist es schon allein ein Gebot der Liebenswürdigkeit, Interesse dafür zu zeigen.
Haluschka, Helene: Noch guter Ton? In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 3108
Und das goldene Wort von den Kindern und Narren steht in Meiers Hausschatz für die Familie, gleich rechts auf der Anrichte, zwischen Fotoalbum und Shell-Atlas.
Loriot [d.i. Vicco von Bülow]: Sehr verehrte Damen und Herren ..., Zürich: Diogenes 1993, S. 125
Zitationshilfe
„Hausschatz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hausschatz>, abgerufen am 22.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Hausschanze
Hausschaf
Hausschädling
Hausschabe
Haussammlung
Hausschild
hausschlachten
Hausschlachtung
Hausschlüssel
Hausschneider