Hausgehilfin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHaus-ge-hil-fin (computergeneriert)
WortzerlegungHausGehilfin
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Hausangestellte

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich bin nicht sehr anspruchsvoll “, versichert eine Dame der neuen Hausgehilfin.
Die Zeit, 14.11.1969, Nr. 46
Aber noch etwas anderes spielt bei dem Mangel an Hausgehilfinnen mit.
Brigitte, 1953, Nr. 5
Anscheinend wußte er nicht, wie er seine Hausgehilfin behandeln sollte.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 53
Umgekehrt soll die Zahl der Hausgehilfinnen eine Steigerung erfahren durch nicht minder große staatliche Maßnahmen.
o. A.: Eröffnung der "Frühjahrsarbeitsschlacht" an der Baustelle Unterhaching der Reichsautobahn München - Salzburg, 21.03.1934
Das W. für Hausgehilfinnen hat üblicherweise den Wert eines Monatslohnes.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 352
Zitationshilfe
„Hausgehilfin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hausgehilfin>, abgerufen am 22.04.2019.

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