Hauptbeschäftigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHaupt-be-schäf-ti-gung
Wortzerlegunghaupt-Beschäftigung
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Hauptanliegen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Minijob Nebenbeschäftigung ausüben bestehen derzeitig nachgehen sozialversicherungspflichtig versicherungspflichtig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hauptbeschäftigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Vertagen wird zur Hauptbeschäftigung, aber das Vertagen allein löst noch keine Probleme.
Die Zeit, 24.11.2012, Nr. 47
Emotional hatte sie mit ihrer bisherigen Hauptbeschäftigung schon länger abgeschlossen.
Süddeutsche Zeitung, 24.04.1999
Die Beschaffung von Geld für ihren Spielfrauenlohn war jetzt ihre Hauptbeschäftigung.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 251
Hauptbeschäftigung in den nächsten Tagen war das Kochen der Mädchen für die Jungen.
o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 71
Er will die Veröffentlichung des literarischen Werkes, um es wegzuräumen und frei zu sein für seine medizinisch-philosophische Hauptbeschäftigung.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 114
Zitationshilfe
„Hauptbeschäftigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hauptbeschäftigung>, abgerufen am 18.10.2019.

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