Handpuppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHand-pup-pe (computergeneriert)
WortzerlegungHandPuppe
Wortbildung mit ›Handpuppe‹ als Erstglied: ↗Handpuppenbühne · ↗Handpuppenspiel
eWDG, 1969

Bedeutung

auf die Hand gesteckte Puppe, mit der im Puppentheater gespielt wird
Beispiel:
bunte, lustige Handpuppen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Marionette Oper

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Handpuppe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach drei Minuten schauen die nicht mehr auf mich, sondern nur noch gebannt auf die Handpuppe.
Die Welt, 16.08.2000
Das ist moralisch hoch in Ordnung und bleibt dank der vorlauten Handpuppe auch unterhaltsam.
Der Tagesspiegel, 16.10.1998
Besser wäre ein Miteinander gewesen, in dem Wowereit auch mit einer Handpuppe interagiert.
Die Zeit, 22.08.2011, Nr. 34
Aber auch manche Gedichte in Ich-Form lassen sich durch eine Spielfigur, durch den Mund einer Puppe, einer Handpuppe, eines Teddys vortragen.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 231
Fernsehfunk Berlin bestand eine Kinderredaktion, in der Sendungen mit Handpuppen produziert und gesendet wurden.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 507
Zitationshilfe
„Handpuppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Handpuppe>, abgerufen am 21.09.2019.

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