Haarschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHaar-schmuck (computergeneriert)
WortzerlegungHaarSchmuck
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Nadeln, Spangen, Schleifen, Diademe, die als Schmuck im Haar getragen werden

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielmehr geht es um die Köpfe, besser gesagt, um den Haarschmuck.
Der Tagesspiegel, 14.08.2003
Dies mißfällt dem OB dermaßen, daß er nicht gewillt ist, den Haarschmuck zu dulden.
Süddeutsche Zeitung, 04.05.1996
Die Gäste sind jung und alt, manche tragen den bunten lokalen Haarschmuck.
Die Zeit, 01.04.2008, Nr. 13
Kämme waren nicht nur dafür da, die Haare zu entfilzen und zu glätten - sie dienten und dienen auch als Haarschmuck.
Bild, 18.11.1998
Insgesamt sind aus der Vielzahl erhaltener N. nur einige Stücke für den Haarschmuck benutzt worden.
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 12660
Zitationshilfe
„Haarschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Haarschmuck>, abgerufen am 19.09.2019.

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