Guttemplerorden

WorttrennungGut-temp-ler-or-den
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

in Amerika 1852 gegründeter, international verbreiteter Bund, dessen Mitglieder sich zur Abstinenz gegenüber Alkohol verpflichten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sind Sie nach Ihrem Austritt aus dem Guttemplerorden (Mai 1906) noch einmal mit Stein zusammengekommen?
Friedländer, Hugo: Der Mord im Essener Stadtwalde. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 968
Die katholische Kirche verbietet ihren Angehörigen die Mitgliedschaft im Guttemplerorden.
o. A. [cs]: Guttemplerorden. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1978]
Das Blaue Kreuz, der Neutrale Guttemplerorden, der Internationale Guttemplerorden, der Arbeiter-Abstinentenbund sind dort die stärksten Organisationen.
Holitscher, A.: Enthaltsamkeitsbewegung. In: Grotjahn, Alfred u. Kaup, J. (Hgg.) Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 267
Zur Alkoholgegnerwoche in Berlin entwirft Käthe Kollwitz das Plakat des Deutschen Guttemplerordens.
o. A.: 1922. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 26015
Zitationshilfe
„Guttemplerorden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Guttemplerorden>, abgerufen am 16.07.2019.

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