Gutsverwalter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGuts-ver-wal-ter

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gutsherr Sohn Tochter

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gutsverwalter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bleibt der Gutsverwalter stur, verdorrt die Frucht an den Halmen.
Die Zeit, 16.04.1982, Nr. 16
Der Gutsverwalter war ein alter jovialer Herr, der seine Anordnungen stets in ruhiger Gelassenheit traf und schroffe oder verletzende Worte fast gar nicht gebrauchte.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Gerda wollte eigentlich Verwalterin eines großen Landgutes werden, doch in der Ausbildung, sie war gerade siebzehn, stieg ihr der lüsterne Gutsverwalter nach.
Der Tagesspiegel, 02.04.2004
Geboren wurde er in einfachen Verhältnissen, als Sohn eines Gutsverwalters und Formers in der Stahlindustrie.
Die Welt, 02.06.2000
Der Gutsverwalter sagte, er arbeite auf den Feldern, zusammen mit seinen Eltern und anderen Leuten aus Ing Ming.
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 47
Zitationshilfe
„Gutsverwalter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gutsverwalter>, abgerufen am 25.08.2019.

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