Guthabenkarte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGut-ha-ben-kar-te (computergeneriert)
WortzerlegungGuthabenKarte

Typische Verbindungen
computergeneriert

Basis Handy Kunde Mobiltelefon bezahlt telefonieren vorausbezahlt vorbezahlt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Guthabenkarte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier kauft der Kunde ein Handy mit einer Guthabenkarte, die immer wieder aufgeladen werden kann.
Der Tagesspiegel, 20.12.2004
Beides sind vorausbezahlte Guthabenkarten, die erst im Handel erworben werden müssen.
Die Welt, 12.03.2003
Viag Interkom bietet ab August auch eine Guthabenkarte ("Loop") an.
Bild, 16.07.1999
Kunden von Guthabenkarten kommen in den Genuss der günstigeren Nebenzeit erst ab 20 Uhr, bei Business-Tarifen wird es oft erst ab 21 Uhr billiger.
Süddeutsche Zeitung, 20.05.2000
Außerdem könnte die Bundespost - zumindest beim Verkauf von Guthabenkarten - mit Zinsgewinnen rechnen.
Die Zeit, 11.03.1988, Nr. 11
Zitationshilfe
„Guthabenkarte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Guthabenkarte>, abgerufen am 18.07.2019.

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