Grundrichtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grundrichtung · Nominativ Plural: Grundrichtungen
WorttrennungGrund-rich-tung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Außenpolitik stimmen verändern vorgeben ändern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundrichtung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Womöglich ergeben sie eine Grundrichtung, aber was besagt das schon.
Süddeutsche Zeitung, 14.07.2001
Obwohl das Ziel auf verschiedene Weise angestrebt wurde, kann man doch gewisse Grundrichtungen herausheben.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4378
Als Verleger bin ich für die Grundrichtung des Blattes verantwortlich.
Die Zeit, 26.03.1953, Nr. 13
In seiner Grundrichtung thomistisch, hielt sich Vitoria von jeder Enge frei.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 3203
Die Grundrichtungen der damit geforderten Analysen zeichnet die Zeitlichkeit selbst vor.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 295
Zitationshilfe
„Grundrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grundrichtung>, abgerufen am 20.09.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Grundrente
Grundregel
Grundrechtsträger
Grundrechtsschutz
Grundrechtskatalog
Grundriß
Grundrißzeichnung
Grundsatz
Grundsatzabteilung
Grundsatzartikel