Grundcharakter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGrund-cha-rak-ter
WortzerlegungGrundCharakter
eWDG, 1969

Bedeutung

grundlegende Eigenart
Beispiel:
der Grundcharakter einer Epoche, Landschaft, eines Baustils, Volkes

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundestagswahl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundcharakter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie hat trotz all ihrer verschiedenartigen Melodien einen sehr kindlichen Grundcharakter, sie ist pure Freude an der Musik.
Süddeutsche Zeitung, 26.08.1999
Nur um so deutlicher tritt der Grundcharakter der Bewegung hervor.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. V. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 12403
L. ist in seinem Grundcharakter Maler und als solcher auch in seinen Stichen kenntlich.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 20268
Es fragt sich, ob man nicht seinen religiösen Grundcharakter etwas überbetont hat.
Pfannkuch, Wilhelm u. a.: Haydn (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 8625
Das Tempodrom sei in seinem Grundcharakter ein Zirkusbau, sagte Paul.
Die Welt, 17.09.2004
Zitationshilfe
„Grundcharakter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grundcharakter>, abgerufen am 22.04.2019.

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