Grundauffassung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGrund-auf-fas-sung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie beruht auch darauf, gegensätzliche politisch-ideologische Grundauffassungen auf dem vermittelnden Feld gemeinsamer geschichtlicher Erfahrung in rationaler Form auszutragen.
Die Zeit, 06.10.1978, Nr. 41
In ihren Grundauffassungen stimmt sie völlig mit der sowjetischen Doktrin überein.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]
Sie blieben infolge ihrer konservativen Grundauffassung auch ohne ausgiebige und kunstgerechte Propaganda parteitreu.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 187
Die Grundauffassung wird gebilligt und es werden wertvolle Ergänzungen gegeben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 943
Zweifellos streiten sich hier zwei Grundauffassungen, zwischen denen eine Verständigung kaum möglich sein dürfte.
Albrecht, Hans: Editionstechnik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 23412
Zitationshilfe
„Grundauffassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grundauffassung>, abgerufen am 26.08.2019.

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