Grubenunglück, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGru-ben-un-glück
WortzerlegungGrubeUnglück
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
das letzte Grubenunglück hatte fünf Todesopfer gefordert

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bergleute Kumpel Opfer Provinz Rußland Tote Ursache Zeche ereignen schlimm schwer sterben tödlich töten verheerend vermissen verschütten Überlebende überleben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grubenunglück‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist länger als bei allen anderen bekannten Grubenunglücken der neueren Geschichte.
Die Zeit, 01.09.2010 (online)
Es folgten Jahr für Jahr gewaltige Grubenunglücke (zuletzt in diesem Monat).
Die Welt, 29.07.2002
Trotzdem sind Grubenunglücke vorgekommen, wie Leichen im Heidengebirge erwiesen haben.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 1053
Kurze Zeit später finden 100 Bergleute bei einem Grubenunglück in Maybach bei Saarbrücken den Tod.
o. A.: 1930. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 7866
Die Wochenschau brachte endlose Särge von einem großen Grubenunglück im Industriegebiet.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1921. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1921], S. 248
Zitationshilfe
„Grubenunglück“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grubenunglück>, abgerufen am 19.07.2019.

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