Großmachtstellung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Großmachtstellung · Nominativ Plural: Großmachtstellungen
WorttrennungGroß-macht-stel-lung (computergeneriert)
WortzerlegungGroßmachtStellung2
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Stellung, Bedeutung einer Großmacht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Reich verloren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Großmachtstellung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jedenfalls bedeute das wachsende Mitspracherecht nicht das Ende der sowjetischen Großmachtstellung.
Die Zeit, 05.03.1965, Nr. 10
In der Misere der leibeigenen Bauern sah man am deutlichsten den Preis der russischen Großmachtstellung.
Laue, Theodor H. von: Rußland im 19. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17351
Sie brauchten es auch nicht, denn Athens Großmachtstellung war eine Tatsache, längst vor diesem Zeitpunkt, und hörte auch danach nicht auf, es zu sein.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3752
Tripolis bastelt an seiner Großmachtstellung in Bauen Afrika, vor allem in Abgrenzung zu Südafrika.
Der Tagesspiegel, 27.08.2000
Daß sich in Ungarn eine Stimme zu Gunsten der Großmachtstellung der Habsburgischen Monarchie erhebt, wirkt nahezu wie eine Überraschung und sollte doch eine Selbstverständlichkeit sein.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 02.03.1909
Zitationshilfe
„Großmachtstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Großmachtstellung>, abgerufen am 22.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Großmachtpolitik
Großmächtigkeit
großmächtig
Großmacht
großmachen
Großmagd
Großmama
Großmannssucht
großmannssüchtig
Großmarkt