Großkirche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Großkirche · Nominativ Plural: Großkirchen
WorttrennungGroß-kir-che (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

beid christlich frühchristlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Großkirche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Großkirchen haben auch nicht alle Christen unter einem Dach.
Die Welt, 17.03.2005
In Rom nämlich werkelten damals Handwerker an der päpstlichen Großkirche.
Der Tagesspiegel, 04.06.2004
Die christliche Gemeinschaft gewinnt ein eindeutiges Bewußtsein ihrer gewachsenen inneren Kraft, sie empfindet sich als Großkirche.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 6164
Auch die Großkirchen anerkennen heute K. als eine legitime Möglichkeit christlichen Handelns.
Simon, H.: Kriegsdienstverweigerung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 30348
Im Gegensatz zur Großkirche fasten sie gerade an Sonntagen, und manche lehnen jeden Fleischgenuß ab.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 27966
Zitationshilfe
„Großkirche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Großkirche>, abgerufen am 26.03.2019.

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