Greisin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGrei-sin
WortzerlegungGreis-in

Typische Verbindungen
computergeneriert

Greis Haar jüdisch krank rüstig sterbend unwürdig verwirrt würdig zahnlos zierlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Greisin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese schwierige Phase ist vorbei, als unwürdige Greisinnen haben wir so viele Freiheiten.
Der Tagesspiegel, 02.03.2001
Das gedemütigte schöne Kind von einst ist in der eiskalt mondänen Greisin immer noch anwesend.
Die Welt, 25.03.1999
Immer wieder tastete die Greisin nach den Händen des Sohnes.
Jens, Walter: Nein, München: Piper 1968 [1950], S. 231
Obwohl sie erst achtundvierzig Jahre zählte, sah sie in diesen Tagen wie eine Greisin aus.
Courths-Mahler, Hedwig: Ich lasse dich nicht, Augsburg: Weltbild Verl. 1992 [1912], S. 196
Was galten die breitstirnigen evangelischen Beschlüsse, wenn eine schwache Greisin die Kraft hatte, sie zu hintertreiben!
Kolbenheyer, Erwin Guido: Das dritte Reich des Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1925], S. 981
Zitationshilfe
„Greisin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Greisin>, abgerufen am 17.10.2019.

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