Gregorianik

WorttrennungGre-go-ri-anik · Gre-go-ria-nik (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Kunstform des gregorianischen Gesangs
2.
den gregorianischen Gesang betreffende Forschung

Thesaurus

Musik
Synonymgruppe
gregorianischer Choral · gregorianischer Gesang  ●  Gregorianik  vereinfachend
Oberbegriffe
  • Choral · ↗Gesang · Kirchengesang
  • Frühe Musik · Musik des Mittelalters
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Choral Jazz Musik

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gregorianik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist jedoch eine erweiterte Gregorianik, mehr tonal als modal.
Fumet, Stanislas u. Fumet, Raphael: Fumet. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 29325
Als kleiner Junge Musik der Gregorianik zu singen, das vergisst man nie!
Süddeutsche Zeitung, 13.11.2003
Die Chronik bietet einen Überblick über die musikhistorische Entwicklung von der Gregorianik bis hin zur zeitgenössischen Musik.
C't, 1994, Nr. 12
Die Gregorianik erhielt sich in den aus der römischen Überlieferung übernommenen Melodien neuer Kirchenlieder.
Beckmann, J.: Gregorianischer Gesang. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 15517
Dem Komponisten gelang es, mit modernen Mitteln eine Atmosphäre mittelalterlichen Musizierens zu kreieren, das der Gregorianik ebenso verbunden ist wie opernhaften Affekten.
Fath, Rolf: Werke - T. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 17676
Zitationshilfe
„Gregorianik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gregorianik>, abgerufen am 15.07.2019.

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