Graswuchs, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGras-wuchs (computergeneriert)
WortzerlegungGrasWuchs
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
das Wachsen des Grases
Beispiel:
etw. beschleunigt, verhindert, bremst den Graswuchs
2.
Gras
Beispiele:
junger, üppiger, spärlicher Graswuchs
das Tier hatte sich [Dativ] einen Gang unter dem Graswuchs gegraben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die hellbraunen Stellen wurden noch größer, der Graswuchs wurde noch ungleicher.
Süddeutsche Zeitung, 03.07.2004
Tierbeobachtungen sind wegen des üppigen Graswuchses in dieser Zeit schwierig.
Der Tagesspiegel, 15.01.1999
Je weiter man auf der einzigen Straße in Richtung Norden fährt, um so üppiger wird der Graswuchs zwischen dem Asphalt.
Die Zeit, 02.01.1984, Nr. 01
Nach Stickstoffdünger stellt sich der für Luzerne gefährliche Graswuchs ein.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 212
Zugelassen wurde es dagegen zur Vernichtung unerwünschten Graswuchses an Wegrändern und für ähnliche Sonderzwecke.
Urania, 1970, Nr. 2
Zitationshilfe
„Graswuchs“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Graswuchs>, abgerufen am 20.09.2019.

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