Grasboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungGras-bo-den
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
der weiche, besonnte Grasboden

Typische Verbindungen
computergeneriert

weich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grasboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der weiche Grasboden in den lichten Wäldern der Kanarischen Kiefer tut den Füßen gut.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.1998
Sie ließen sich auf den kurzgemähten Grasboden des Dreizeltplatzes nieder.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 425
Grund ist der Grasboden, der bei Regen tief und rutschig werden kann.
Die Welt, 24.04.1999
Sie müssen durch Tritt und Biß den Grasboden wieder festigen und glätten.
Die Zeit, 28.10.1994, Nr. 44
Bei den Endspielen 1965 und 1967 hatten sich die Gastgeber auf dem fünften Kontinent für ihre Spezialität Tennis auf Grasboden entschieden.
Der Tagesspiegel, 10.12.2000
Zitationshilfe
„Grasboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grasboden>, abgerufen am 13.10.2019.

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