Grasart, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGras-art
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
es gibt sehr viele Grasarten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach Abschluß von Bodenstudien sollen dann widerstandsfähige Grasarten gesät werden.
Die Zeit, 02.10.1987, Nr. 41
Zum Glück gibt es für alle Plätze und Lagen, selbst dort, wo eine Blütenstaude versagen würde, noch eine geeignete Grasart.
Schacht, Wilhelm: Der Steingarten und seine Welt, Ludwigsburg: Ulmer 1953, S. 149
Ein paar Grasarten ernähren zwei Drittel der Weltbevölkerung, Medikamente aus Pilzen retten täglich Menschenleben.
o. A.: Feuer im Gen-Archiv. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Dem Getreideanbau geht eine Zeit voraus, in der wildwachsende Grasarten bekannt waren, deren Körner gesammelt und aus denen später Getreidearten durch Anbau entwickelt wurden.
Bommer, Sigwald u. Lotzin-Bommer, Lisa: Getreidegerichte aus vollem Korn - gesund, kräftig, billig!, Krailing bei München: Müller 1957 [1941], S. 376
Nordöstlich des Sees Genezareth gilt der gesetzliche Schutz den etwa 400 Grasarten, unter denen sich auch die Vorfahren unserer Getreidearten Weizen und Hafer befinden.
Die Zeit, 08.05.1992, Nr. 20
Zitationshilfe
„Grasart“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grasart>, abgerufen am 23.09.2019.

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