Grafenstand

WorttrennungGra-fen-stand
WortzerlegungGraf1Stand2
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Stand eines Grafen
2.
Gesamtheit der Grafen (eines Reichs)

Typische Verbindungen
computergeneriert

erheben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grafenstand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das war ausgesprochen klug, denn dafür wurde er in den Grafenstand erhoben und zum Reichsrat ernannt.
Süddeutsche Zeitung, 14.03.2003
Er wird in den Grafenstand erhoben, stirbt mit 61 Jahren in Königsberg.
Bild, 04.02.2002
Tatsächlich wurden die Yorks in den erblichen Grafenstand erhoben - ein kleiner Unterschied.
Die Welt, 07.08.1999
Noch während des Kriegs gegen Frankreich erhob ihn Wilhelm I. in den Grafenstand.
Die Zeit, 30.11.1984, Nr. 49
Es ist mir gesagt worden, die Familie Traiteur sei vor wenigen Jahren in den Grafenstand erhoben worden.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Zitationshilfe
„Grafenstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grafenstand>, abgerufen am 13.11.2019.

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