Grabstein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGrab-stein (computergeneriert)
WortzerlegungGrabStein
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Grabmal (Lesart 2)
Beispiele:
ein alter, umgestürzter Grabstein
jmdm. einen Grabstein setzen
Grabsteine des vergangenen Jahrhunderts
die Wolkenkratzer wie Grabsteine [FrischHomo faber203]

Thesaurus

Synonymgruppe
Grabstein  ●  ↗Leichenstein  veraltet
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dorffriedhof Friedhof Hakenkreuz Inschrift Kirchhof Marmor aufgestellt bemoost beschmieren beschmiert besprühen eingravieren einmeißeln geschändet marmorn meißeln poliert schänden umgefallen umgestoßen umgestürzt umgeworfen umkippen umstoßen umstürzen umwerfen verwittern verwittert zerbrochen zerstört

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabstein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit 60 ließ sie ihren Namen auf den Grabstein eingravieren.
Der Tagesspiegel, 10.05.2002
Er wurde an geheimem Ort bestattet, sein Grabstein mit einem falschen Namen versehen, sein Tod erst jetzt bekannt gegeben.
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2000
Dann wandten sich alle drei, wie es sich gehörte, dem Grabstein zu.
Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 360
Von der reichen Ausstattung der Kirche ist bis auf einige Grabstein nichts erhalten.
o. A. [E. B.]: Kloster Eberbach. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]
Wir sollen in den Dom gehen und uns den Grabstein des Grafen von Gleichen ansehen.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 326
Zitationshilfe
„Grabstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grabstein>, abgerufen am 25.06.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Grabstätte
Grabspruch
Grabschrift
Grabschmuck
Grabscher
Grabstelle
Grabstichel
Grabstock
Gräbt
Grabtafel