Grämlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGräm-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegunggrämlich-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was aber sind die Gründe für diese vor allem bei der Arbeit festzustellende deutsche Grämlichkeit?
Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 8862
Es herrscht nicht die nachtschwarze Poesie der Verzweiflung, sondern eine eher gediegene Grämlichkeit.
Die Zeit, 07.10.1988, Nr. 41
Nur die Herren Markgrafen, die Brüder des Königs, suchten ihre Grämlichkeit gar nicht erst zu verbergen.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 39
Eine Christenheit, die alte Bevorrechtungen verliert, verfällt leicht der Grämlichkeit und verlangt nach Führung zu befreiender Freude, aus der als erster der Seelsorger leben sollte.
Holtz, G.: Seelsorge. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 34958
Da gab es Kabinettsintimitäten und Grämlichkeiten, Indolenz, Kritik, Distanz und Drohungen.
Die Welt, 10.03.1999
Zitationshilfe
„Grämlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Grämlichkeit>, abgerufen am 20.10.2019.

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