Gottesidee

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGot-tes-idee (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ursprung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottesidee‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diesem Rahmen hat auch die Gottesidee eine systematisierende Funktion.
Die Welt, 26.03.2005
Sie können vielleicht mit der Gottesidee nicht viel anfangen; Sie wissen nicht, ob ein Gott existiert, oder finden es abwegig, dass einer existieren soll.
Die Zeit, 22.11.2012, Nr. 47
Die Argumentation setzt eine dem menschlichen Denken einwohnende Gottesidee voraus, enthält also von vornherein ein existentielles Moment.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 8150
So baut Fechner auf dem höchsten Gesetze (dem Kausalgesetze) die höchste Idee (Gottesidee) auf.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 2350
Der so vorgestellte Gott sei ein »Idol« und stelle eine »Fälschung der christlichen Gottesidee« dar.
Althaus, P.: Vergeltung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 33353
Zitationshilfe
„Gottesidee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gottesidee>, abgerufen am 24.04.2019.

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