Gottesdienstordnung

WorttrennungGot-tes-dienst-ord-nung (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

geregelte Einteilung der in einer Kirche innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts stattfindenden Gottesdienste

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn die Gottesdienstordnung für diesen Tag bereitet immer ein Land für den Rest der Welt vor.
Süddeutsche Zeitung, 03.03.1999
Offenbar aber hat er diese Erkenntnis in seinen Gottesdienstordnungen nicht entsprechend verwertet.
Blankenburg, Walter: Calvin. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 16014
Gegen Luthers Rat machte B. 1546 den vergeblichen Versuch, die sächsische Gottesdienstordnung einzuführen.
Steitz, H.: Beyer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3765
Nach der Gottesdienstordnung wird dies jedesmal bei der Abendmahlsfeier und bei jedem Meßopfer gesprochen.
Röhrich, Lutz: Gedächtnis. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 24415
Sechs Stunden kommentieren, das bedeutet 50 bis 60 Karteikarten schreiben, die Dynastiegeschichte genauso kennen wie Blumenschmuck und Gottesdienstordnung.
Die Welt, 01.02.2002
Zitationshilfe
„Gottesdienstordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gottesdienstordnung>, abgerufen am 24.04.2019.

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