Gottesdienstbesuch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gottesdienstbesuch(e)s · Nominativ Plural: Gottesdienstbesuche
WorttrennungGot-tes-dienst-be-such (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

regelmäßig sonntäglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottesdienstbesuch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur an einem Tag im Jahr ließ er sich nicht von einem Gottesdienstbesuch abbringen, am Heiligen Abend.
Der Tagesspiegel, 23.10.2003
Während der vergangenen 20 Jahre ging der Gottesdienstbesuch drastisch zurück.
Süddeutsche Zeitung, 20.10.1999
So ist an die Stelle einer Meßgestalt von monolithischer Geschlossenheit ein variables Schema getreten, dessen subjektivistisch ausfüllbare Hohlräume durchaus kirchenverbundene Gläubige vom sonntäglichen Gottesdienstbesuch fernhalten.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19417
Mit der Einführung der Pflicht zum Gottesdienstbesuch 1529 und mit dem Verbot des Besuches auswärtiger katholischer Messen kontrollierte die Stadtgemeinde das Leben ihrer Bürger völlig.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7020
Die Behinderungen beim Gottesdienstbesuch und die Verhaftungen von Ausreisewilligen seien gravierende Menschenrechtsverletzungen und widersprächen Bekenntnissen der DDR-Führung zu internationalen Vereinbarungen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1988]
Zitationshilfe
„Gottesdienstbesuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gottesdienstbesuch>, abgerufen am 24.04.2019.

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