Goldschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGold-schmuck (computergeneriert)
WortzerlegungGoldSchmuck
eWDG, 1969

Bedeutung

goldener Schmuck

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bargeld Braut Diamant Edelstein Hals Handgelenk Juwel Keramik Kunsthandwerk Maske Miniatur Münze Nachfrage Perlenkette Sonnenbrille Teppich Vase Vorliebe antik behängen dezent dick entwenden etruskisch fein kostbar reich stehlen wertvoll üppig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Goldschmuck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit erbeutetem wertvollem Goldschmuck ergriffen die Täter schließlich die Flucht.
Bild, 27.08.2003
Vor allem will Harmony jedoch in Zusammenarbeit mit europäischen Fachleuten Goldschmuck produzieren.
Süddeutsche Zeitung, 04.02.1997
Ihre Waffen und ihren Goldschmuck verstanden sie selbst zu bearbeiten, wenn auch in ziemlich roher Weise.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. V. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 11972
Sie kannten feine Stoffe, die Frauen trugen Kleider von raffiniertem Schnitt, ihr Geschirr hatte zeitlos schöne Formen, ebenso wie ihr Goldschmuck.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1978, Nr. 12
Zu diesem Stil paßten die Einbände von Cobden-Sanderson (meist flexible Pergamenteinbände mit sparsamen Goldschmuck).
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 6815
Zitationshilfe
„Goldschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Goldschmuck>, abgerufen am 22.10.2019.

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