Goldschmiede, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Goldschmiede
WorttrennungGold-schmie-de (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Augsburger Bildhauer Buchbinder Fotograf Grafiker Handwerker Juwelier Keramiker Maler Steinmetz Uhrmacher Vorlage

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Goldschmiede‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lediglich die Goldschmiede zeigen ihre Arbeiten nur einen Abend lang.
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2001
Danach darf nicht jedermann eine Goldschmiede oder eine Reparaturwerkstatt für elektronische Geräte frei eröffnen.
C't, 1990, Nr. 5
Später wurde dieser jeweils durch zeitgenössische Bildhauer, Maler oder Goldschmiede geschaffene Schmuck mehr und mehr schablonenmäßig gehandhabt.
Reicke, S.: Glocken. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 9705
Im Text behandelt Warncke die Arbeitsweise der Goldschmiede, die Bräuche und Beziehungen ihres Amts.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 627
Im Krieg werden keine Goldschmiede gebraucht, wenigstens nicht bei der Kavallerie.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 422
Zitationshilfe
„Goldschmiede“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Goldschmiede>, abgerufen am 16.07.2019.

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