Goldgrube, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGold-gru-be (computergeneriert)
WortzerlegungGoldGrube
eWDG, 1969

Bedeutung

umgangssprachlich Quelle großen Reichtums, sehr ertragreiches Unternehmen
Beispiele:
dieses Geschäft, Restaurant, der Steinbruch ist eine Goldgrube
er hat aus dem Laden eine wahre Goldgrube gemacht
er wollte diese Goldgrube nicht aufgeben

Thesaurus

Synonymgruppe
Goldgrube  fig. · Lizenz zum Gelddrucken  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Laden Netz auftun echt entdecken entpuppen entwickeln erweisen finanziell südafrikanisch touristisch vermeintlich verwandeln wahr wittern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Goldgrube‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es stehe ihm doch frei, sagt er, in die gleiche Goldgrube einzusteigen.
Die Welt, 06.03.2003
Virtuelle Gemeinschaften, so behaupten die Autoren, seien die wahren Goldgruben des Netzes.
C't, 1998, Nr. 19
Ja, die Amerikaner sind erst draufgesprungen, als sie erkannten, welche Goldgrube der Blues sein könnte.
Der Spiegel, 20.12.1993
Wie sollte sie auch, dachte er, hier in dieser Goldgrube allein mit einem versoffenen Desperado.
Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 217
Vermutlich verdienten sie ihm zuviel Geld, denn in der Tat war Leipzig früher eine Goldgrube für die Theaterdirektoren.
Richter, Alfred: Aus Leipzigs musikalischer Glanzzeit, Erinnerungen eines Musikers. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 43871
Zitationshilfe
„Goldgrube“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Goldgrube>, abgerufen am 18.07.2019.

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