Goldglanz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGold-glanz (computergeneriert)
WortzerlegungGoldGlanz
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
der Goldglanz des Käfers

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur wenigen bleibt es gegönnt, die himmlische Flamme im ungetrübten Goldglanz der hehren Stunde entgegenzutragen!
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8379
Nur durch den Goldglanz, der schon erlöschend auf dem Moosgrund lag, fuhr blitzschnell ein winziger Schatten.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 252
Weiße Streifen im Farbverlauf sorgen für Brillanz; gelbe und rote Töne täuschen Goldglanz vor.
C't, 1998, Nr. 10
Goldglanz wurde mittels Silberfolien erzielt, die mit einem gelben Lack getönt wurden.
o. A.: Lexikon der Kunst - W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337
Gesichter und Arme sind mit Goldglanz bemalt, die Haare schräg am Kopf zu winzigen Knoten geschlungen.
Süddeutsche Zeitung, 14.09.2000
Zitationshilfe
„Goldglanz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Goldglanz>, abgerufen am 20.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
goldgierig
Goldgier
Goldgewinnung
goldgestickt
Goldgeschmeide
goldglänzend
Goldglas
Goldgräber
Goldgräberei
Goldgräberfieber