Glockengeläut, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform Glockengeläute · Substantiv (Neutrum)
WorttrennungGlo-cken-ge-läut · Glo-cken-ge-läu-te
WortzerlegungGlockeGeläut
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
das festliche, abendliche, sonntägliche Glockengeläut
der Festtag wurde mit Glockengeläut eingeleitet

Typische Verbindungen
computergeneriert

Feuerwerk Gebet Gottesdienst Jubel Kirche Mitternacht Salutschuss Schweigeminute Turm begleiten einziehen erklingen ertönen gedenken klingen laut mischen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glockengeläut‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und über die Stadt an der Oder klingt jetzt wieder Glockengeläut.
Bild, 02.09.2000
Hier zitiert er plötzlich zu pompösem Glockengeläut Musik der Renaissance.
Die Welt, 09.11.1999
Mir fiel auf einmal das Glockengeläut mitten am Vormittag auf.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 47
Es schwang wie Glockengeläute, durchgellt von wilden Schreien, in den Wanten.
Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Fischer 1983 [1932], S. 44
Ich erwachte, als die Touristen am Bug sich in einen Kanon verhedderten und das kirchturmlose Land zur Rechten mit imitiertem Glockengeläut erschreckten.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 8
Zitationshilfe
„Glockengeläut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Glockengeläut>, abgerufen am 16.06.2019.

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