Gleichmäßigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGleich-mä-ßig-keit
Wortzerlegunggleichmäßig-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die Gleichmäßigkeit der Atemzüge, einer Bewegung, des Rhythmus

Thesaurus

Mathematik
Synonymgruppe
Gleichmaß · Gleichmäßigkeit · ↗Gleichseitigkeit · ↗Spiegelbildlichkeit  ●  ↗Symmetrie  griechisch
Unterbegriffe
  • Drehsymmetrie · Radiärsymmetrie
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Besteuerung Farbe Grundsatz Helligkeit Kontrast Ruhe Steuergerechtigkeit Zinsbesteuerung absolut gefordert gewiss gewährleisten wahren wiederherstellen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gleichmäßigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kirche selbst ist ihm zu düster, er will, dass wir die klaren Linien sehen, die Gleichmäßigkeit auf diesem speziellen Platz.
Die Zeit, 14.01.2008, Nr. 02
Er bleibt auf einer Höhe, er bewegt sich mit einer unheimlichen Gleichmäßigkeit immer nach vorn.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.2003
Er weist dann auf die große Gleichmäßigkeit der Taktik in dieser Zeit hin.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 178
Hier zeigt sich mehr eine Gleichmäßigkeit in der Verteilung der einzelnen Gewerbe.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 1021
Sodann ist es auch um die Gleichmäßigkeit anderer Größen eine eigene Sache.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 31708
Zitationshilfe
„Gleichmäßigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gleichmäßigkeit>, abgerufen am 20.05.2019.

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