Glanzpartie

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGlanz-par-tie (computergeneriert)
WortzerlegungGlanzPartie
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Glanzleistung
Beispiel:
der Lohengrin war seine Glanzpartie

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihrer Glanzpartie, der Aida, debütierte sie 1968 in London.
Fath, Rolf: Personen - A. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 3872
Früher konnte man große Schachmeister in trunkenem Zustand Glanzpartien und Turniere gewinnen sehen, heute ist die große Nüchternheit eingekehrt.
Die Zeit, 19.07.2006, Nr. 30
Solches war im Verein mit den Glanzpartien von Bellini, Donizetti, Rossini allein schon ein weites, kostbares und köstliches Feld.
Die Welt, 16.01.2004
Wie Weber die wankenden Worte des Librettos heroisch-romantisch veredelte, eindimensionalen Charakteren mythische Größe und überraschende Seelentiefe gab und anspruchsvolle Glanzpartien für Spitzensänger schuf, ist überwältigend.
Die Welt, 11.06.2003
Sein Verfolger Peter Welz (59) von Empor Berlin spielte eine hochüberlegene Glanzpartie und fegte seinen Gegner Uwe Keil in einer nur zwanzigzügigen Partie vom Brett.
Der Tagesspiegel, 30.12.2003
Zitationshilfe
„Glanzpartie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Glanzpartie>, abgerufen am 24.04.2019.

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