Glanzlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGlanz-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungglanzlos-igkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Glanzlosigkeit wird dem neuen Kabinett nachgesagt, mit gutem Grund, aber das hat dieser Kanzler schon oft gehört, das trifft ihn nicht mehr.
Die Zeit, 04.02.1991, Nr. 05
Vielleicht drückt die Glanzlosigkeit der Reden aber mehr aus, als einen Verfall der Debattenkultur.
Die Welt, 13.04.1999
Das trug seinem Kabinett den Vorwurf der Graue und der Glanzlosigkeit ein.
Die Zeit, 22.10.1976, Nr. 44
Für den freischwebenden Intellektuellen mit seinem ewig ungestillten Radikalismus ist die Glanzlosigkeit, ist die Durchschnitts-Physiognomie der politischen Macht ein Ärgernis oder eine Provokation.
Die Welt, 23.05.2003
Zitationshilfe
„Glanzlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Glanzlosigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

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