Glückszeichen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGlücks-zei-chen (computergeneriert)
WortzerlegungGlückZeichen
eWDG, 1969

Bedeutung

Zeichen, das angeblich Glück bringen soll
Beispiel:
daß das berühmte heraldische Glückszeichen des Islam entstand [Erh. KästnerZeltbuch61]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das sind Glückszeichen, die erstmals vor 5000 Jahren in Ägypten auf die Haut aufgetragen wurden.
Bild, 05.03.1999
In den nächsten Stunden stießen wir noch oft auf solche »Glückszeichen«.
Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 44
Jetzt waren die großen Hornlaternen angezündet und blutrot grinsten ihre riesigen Glückszeichen auf den leuchtenden Kugeln.
Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8519
Sie springen von ihren Holzbänken auf, drängen ans Fenster, reißen den traditionellen tibetischen Türvorhang mit dem Glückszeichen auf.
Die Zeit, 01.04.2008, Nr. 13
Traditionell schmückt man dort zum Jahreswechsel die Häuser rot, werden farbenfrohe Laternen und goldene Glückszeichen aufgehängt.
Die Zeit, 18.02.2013, Nr. 07
Zitationshilfe
„Glückszeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Glückszeichen>, abgerufen am 18.08.2019.

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