Glücksvogel

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGlücks-vo-gel
WortzerlegungGlückVogel
eWDG, 1969

Bedeutung

umgangssprachlich, scherzhaft jmd., der fortwährend Glück hat, dem alles glückt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das sind die chinesischen Glücksvögel, hätte mir mein schlauer Freund Tilman Spengler erklärt, wenn er dabei gewesen wäre.
Die Welt, 31.12.2005
Die Massen-Rast der Tiere, die bei vielen Völkern als Glücksvögel und Symbol der Weisheit gelten, fasziniert nicht nur Laien.
Die Welt, 14.10.2005
Die vielstimmige Rezitation von Sutren und Predigten mischt sich mit dem Zwitschern der "Glücksvögel" in den Käfigen und dem Klang der Trommeln.
Süddeutsche Zeitung, 22.07.2003
Ein Glücksvogel ist der Kranich auf jeden Fall für den Landwirt Holger Kliewe, der seinen Bauernhof mit drei Ferienwohnungen und einer Sauna ausgebaut hat.
Der Tagesspiegel, 15.10.1999
Zitationshilfe
„Glücksvogel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Glücksvogel>, abgerufen am 21.09.2019.

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