Glückssträhne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGlücks-sträh-ne (computergeneriert)
WortzerlegungGlückSträhne
eWDG, 1969

Bedeutung

kurze Zeitspanne des Glücks, Erfolgs
Beispiele:
in einer Glückssträhne sein
daß jetzt seine Glückssträhne gekommen sei [UhseBertram538]
Brenten hatte an diesem Abend eine Glückssträhne erwischt [BredelVäter387]

Typische Verbindungen
computergeneriert

abreißen anhalten enden reißen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glückssträhne‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die Glückssträhne geht zu Ende, und verschiedene Risiken sind evident.
Die Welt, 28.05.2001
Die Glückssträhne - hoffentlich hält sie noch in den letzten beiden Rennen.
Bild, 25.09.1998
Er fühlte sich in einer Glückssträhne jetzt; was er anpackte, geriet.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 462
Doch nach ersten juristischen Erfolgen scheint Picards Glückssträhne jetzt gerissen.
Die Zeit, 02.11.2011 (online)
Und das war erst der Anfang eines langen Zopfes, der aus Glückssträhnen geflochten war.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 915
Zitationshilfe
„Glückssträhne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Glückssträhne>, abgerufen am 25.08.2019.

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