Glücksgöttin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGlücks-göt-tin
WortzerlegungGlückGöttin
eWDG, 1969

Bedeutung

gehoben Fortuna
Beispiel:
die Glücksgöttin war uns hold, lächelte uns (= wir hatten Glück)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das mit der Glücksgöttin sehen die Fans hier ganz anders.
Der Tagesspiegel, 05.05.2002
Bevor es zu einer derartigen Krise kommen konnte, hatte die Glücksgöttin ein Einsehen.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.1996
Nur das zufällige Erscheinen der Glücksgöttin bewirkt Reichtum und Zufriedenheit.
Die Zeit, 24.04.2008, Nr. 18
Die nackte Glücksgöttin schmückt sogar seit 1617 als vergoldete Statue die Kirchturmspitze in Glückstadt.
Die Welt, 29.06.1999
Kirsten warf auf der Straße die Kugel samt Glücksgöttin gegen den nächsten Baum.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 275
Zitationshilfe
„Glücksgöttin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Glücksgöttin>, abgerufen am 17.08.2019.

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