Gezeitenkraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGe-zei-ten-kraft (computergeneriert)
WortzerlegungGezeitKraft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mond durchkneten zerreißen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gezeitenkraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die gewaltigen Gezeitenkräfte lassen vor allem Gas und Staub umherwirbeln.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.2000
Dieses Potenzial ist zurzeit nahezu ungenutzt, denn mit Gezeitenkraft wird nur an wenigen Orten Energie produziert.
Die Welt, 12.06.2003
Die Gezeitenkräfte zwingen immer wieder neue Gaswolken in ihr supermassives Schwarzes Loch.
o. A.: Der galaktische Crash. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Denn Titan spürt zu wenig von den Gezeitenkräften seines Mutterplaneten Saturn.
Der Tagesspiegel, 01.11.2004
Durch die Gezeitenkräfte steigt vermutlich mehr Wasser aus dem Boden in die Zellwände.
o. A.: Die Kraft des vollen Mondes. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Zitationshilfe
„Gezeitenkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gezeitenkraft>, abgerufen am 25.06.2019.

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