Gewerbeschein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGe-wer-be-schein (computergeneriert)
WortzerlegungGewerbeSchein2
eWDG, 1967

Bedeutung

Berechtigungsurkunde zum Betreiben eines Gewerbes

Typische Verbindungen
computergeneriert

Telefon ausstellen beantragen benötigen besorgen genügen holen vorweisen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gewerbeschein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Scheidung brachte mir Schulden ein, doch die 30 Mark für den Gewerbeschein waren noch drin.
Die Zeit, 06.08.2001, Nr. 32
Schließlich, nach einem Jahr zähen Ringens, erhielt er 1988 den Gewerbeschein.
Die Welt, 30.05.2000
Niederländische Handwerksmeister müssen sich in den nächsten zwei Jahren nachbilden, andernfalls verlieren sie ihren Gewerbeschein.
Der Tagesspiegel, 23.08.1999
Einfälle hat er schon damals gehabt mit dem Gewerbeschein und hat noch nicht mal Ware gehabt.
Döblin, Alfred: Berlin Alexanderplatz, Olten: Walter 1961 [1929], S. 116
Der kleine Geschäftsmann ohne Gewerbeschein traut sich nur mit zwei dicken Glatzköpfen ins Gericht.
Bild, 22.02.2002
Zitationshilfe
„Gewerbeschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gewerbeschein>, abgerufen am 27.06.2019.

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