Gewaltkriminalität, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gewaltkriminalität · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungGe-walt-kri-mi-na-li-tät (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Bekämpfung Drogenhandel Jugendliche Korruption Körperverletzung Rate Raub Rechtsextremismus Rückgang Straftat Tatverdächtige Terrorismus Welle Zunahme ansteigen ausufernd bekämpfen eindämmen gestiegen jugendlich motiviert rückläufig steigend verbreitet verzeichnen wachsend zunehmen zunehmend zurückgehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gewaltkriminalität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Gewaltkriminalität ist rückläufig, auch weil dort seit 1993 sechs Millionen neue Jobs geschaffen worden sind.
Die Zeit, 30.05.1997, Nr. 23
Ihn erschreckt die Zunahme der Gewaltkriminalität und die immer jünger werdenden Täter.
Die Welt, 07.03.2001
Naheliegend ist zunächst die Frage, wie die rechte Gewaltkriminalität wirksam eingedämmt werden könnte.
Der Tagesspiegel, 09.08.2000
In Abidjan, das ihm als völlig sichere Stadt beschrieben worden war, nahm neuerdings die Gewaltkriminalität bestürzend zu.
Der Spiegel, 09.02.1981
Dann rückte aber auch besonders schwerwiegende Gewaltkriminalität ins Visier der Sondertruppe.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - D. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 3042
Zitationshilfe
„Gewaltkriminalität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gewaltkriminalität>, abgerufen am 20.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gewaltigkeit
gewältigen
Gewaltige
gewaltig
Gewaltherrscher
Gewaltkur
Gewaltleistung
gewaltlos
Gewaltlosigkeit
Gewaltlösung