Getrenntheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Getrenntheit · Nominativ Plural: Getrenntheiten
WorttrennungGe-trennt-heit (computergeneriert)
Wortzerlegunggetrennt-heit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Etwa, dass Getrenntheit bedeutet, abgeschnitten zu sein, ohne jede Fähigkeit, die menschlichen Kräfte zu gebrauchen.
Die Welt, 23.04.2004
Bei diesen Ehen zeigt sich die ganze Misere der Getrenntheit der Kirche.
Süddeutsche Zeitung, 29.05.2004
Aber zugleich sind auch Wendungen wie die von der „Überwindung der deutschen Getrenntheit“ in Umlauf gekommen.
Die Zeit, 16.06.1989, Nr. 25
So ist die gemeinte gleichzeitige Verbundenheit und Getrenntheit wohl am sinnfälligsten ausgedrückt.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 612
In der politischen Welt des Herrschens und Dienens prägt die Kunst die Lebenskreise in ihrer Getrenntheit und ihrem Zusammenhang aus.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 168
Zitationshilfe
„Getrenntheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Getrenntheit>, abgerufen am 24.08.2019.

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