Gestaltungsfreiheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gestaltungsfreiheit · Nominativ Plural: Gestaltungsfreiheiten
WorttrennungGe-stal-tungs-frei-heit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eingriff Einschränkung Gesetzgeber Hochschule Höchstmaß Kommune Maß Rahmen Verantwortung beschneiden eingreifen einschränken gewiss gewähren individuell künstlerisch unternehmerisch weitgehend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gestaltungsfreiheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Abbau nationaler Gestaltungsfreiheit zieht den Aufbau supranationaler Institutionen nach sich.
Süddeutsche Zeitung, 11.04.2000
Die Gestaltungsfreiheit ist daher eher noch größer als bei stillen Beteiligungen.
Die Zeit, 21.03.1980, Nr. 13
Der Gesetzgeber hat insoweit innerhalb des vom Grundgesetz gezogenen Rahmens volle Gestaltungsfreiheit.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1978]
Während nun beispielsweise die Emission von Aktien strengen Regeln unterworfen ist, besteht bei den Genußscheinen weitgehende Gestaltungsfreiheit.
o. A. [H. M.]: Genußschein. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1988]
Mit dieser Gestaltungsfreiheit war aber zugleich auch die in der Tradition bewährte Stellung der Scherzi unter den Mittelsätzen der Sinfonie bedroht.
Kahl, Willi: Scherzo. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 6268
Zitationshilfe
„Gestaltungsfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gestaltungsfreiheit>, abgerufen am 24.05.2019.

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