Gespensterfurcht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-spens-ter-furcht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist auch nicht geraten, mit Blick auf unsere Vergangenheit hier in permanente Gespensterfurcht auszubrechen.
Der Tagesspiegel, 18.07.2004
Es ist also keine Gespensterfurcht, daß unliebsame Berichterstatter durch den Ruf nach ihrer Entlassung mundtot gemacht werden könnten.
Die Zeit, 08.07.1954, Nr. 27
Als ironischen Kommentar zur Gespensterfurcht des Jungen haben die Schmidts einer kindlichen Schaufensterpuppe ein Nachthemd angezogen.
Die Zeit, 12.03.2007, Nr. 11
Zitationshilfe
„Gespensterfurcht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gespensterfurcht>, abgerufen am 17.10.2019.

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